yab_email -- Email obfuscate/defuscate as textpattern plugin

yab_email is a tiny Textpattern CMS-Plugin for obfuscating and defuscating email adresses to prevent harvesting email adresses.

This plugin will use jQuery and is based on the jQuery plugin Email Defuscator.

Download

yab_email_v0.7.txt

yab_email plugin help

A simple email obfuscator/defuscator (jQuery based)

Version: 0.7

Plugin requirements

yab_email’s minimum requirements:

  • Textpattern 4.x
  • jQuery 1.3.x

Tags

yab_email

Place this in your site to hide your email address from harvesters and bots.

email: a valid email address
Default: name@example.com
An email address, you want to be obfuscated.

class: class name
Default: yab-email-link
A class name for generated <span /> or <a /> element.

at: word between parenthesis
Default: at
A text string, that will be in parenthesis in obfuscated email.

link: boolean
Default: 1
Generate a link or show email as span element.

text: a link text
Default: not set
A text string, that will be the link text. Overwrite a link="0".

set_js: boolean
Default: 1
Generate Javascript for this very tag.

yab_email_javascript

If you have more email addresses you want to be obfuscated or your jQuery inlcude is at the bottom of your site, you can place this tag after the jQuery include.

class: class name
Default: yab-email-link
A class name for generated <span /> or <a /> element. Has to be the same as in <txp:yab_email />

link: boolean
Default: 1
Generate a link or show as span element.

Examples

Example 1

Example with a jQuery inlcude in the head and only one address to obfuscate.

<!doctype html>
<html>
<head>
	<meta charset="utf-8" />
	<title>Your tilte</title>
	<link rel="stylesheet" href="/path/to/your/stylesheet.css" />
	<script src="/path/to/your/jQuery.js"></script>
</head>
<body>

<p><txp:yab_email email="contact@example.com" /></p>

</body>
</html>
Example 2

Example with a jQuery inlcude at the bottom and probably more address to obfuscate.

<!doctype html>
<html>
<head>
	<meta charset="utf-8" />
	<title>Your tilte</title>
	<link rel="stylesheet" href="/path/to/your/stylesheet.css" />
</head>
<body>

<p><txp:yab_email email="contact@example.com" set_js="0" /></p>
<p><txp:yab_email email="ceo@example.com" set_js="0"  /></p>

</body>
<script src="/path/to/your/jQuery.js"></script>
<txp:yab_email_javascript />
</html>

Licence

This plugin is released under the GNU General Public License Version 2 and above

Author contact

Changelog

  • 2009-09-20 v0.1
    • initial release
  • 2009-09-20 v0.2
    • bugfix: releated DOM load
  • 2009-09-20 v0.3
    • feature: added class attribute
    • bugfix: style in plugin help
  • 2009-09-21 v0.4
    • bugfix: fixed XHTML validation errors
    • feature: added new attribute link
  • 2012-09-04 v0.5
    • bugfix: withespaces in href are now correctly escaped
    • bugfix: removed redundant type attributes in script tag
    • bugfix: plugin help rewritten and extended (plugin help guidelines)
  • 2012-09-24 v0.6
    • bugfix: does now work with jQuery >= v1.8.0
  • 2017-02-10 v0.7
    • bugfix: TXP 4.6-ready

Wenn ich mir ...

die Serverlogs so anschaue, bestehen unsere ca. 300 täglichen Besucher hier im Grunde genommen fast nur aus Robots und diverse Scripten.
Ich sollte vielleicht mal wieder was für Menschen schreiben. Der letzte Eintrag ist ja auch schon wieder gut zwei Monate alt.

Netz-Anarchos und trojanische Pferde – Eine Replik

Ich bin gerade ein wenig überrascht und sprachlos zugleich. Warum? Durch diverse Kanäle im Internet (Twitter, Blogs etc.) bin auf folgende Kolumne in der Frankfurter Rundschau gestoßen.

Nach dem Lesen dieses Pamphlets — ich kann es leider nicht anders benennen — möchte man meinen, es hätte sich wieder ein Politiker aus der zweiten oder dritten Parlamentarierreihe gemeldet. Doch nein. Der Text wurde verfasst von Herfried Münkler, auch wenn man das nicht wirklich glauben mag.

Während meiner Studiums und noch darüber hinaus habe ich die Publikationen Herfried Münklers mit Gewinn gelesen, sowohl in prosaischer, als auch in wissenschaftlicher Sicht. Seine Ausführungen schienen sehr gut recherchiert und fundiert zu sein. Auch wenn ich seine Thesen und Schlüsse nicht immer teile, so waren diese klar durchdacht, basierend auf dem von ihm recherchierten Material schlüssig.

Aber — es musste ein »aber« kommen — die von Herfried Münkler geschriebene Kolumne grenzt an ein unreflektiertes, unfundiertes Geplappere, dem jegliche Recherche fehlt, dass ich mich ernsthaft frage, ob dieser Text tatsächlich aus seiner Feder stammt — ein Computer kann es augenscheinlich nicht sein.

Ins Detail:

Das Gesetzesvorhaben [Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet, Anm.] sollte bloß sicherstellen, dass das, was für Printmedien gilt, auch im Internet gelten soll: dass der Erwerb von Kinderpornografie unter Strafe steht.

Nun, dem ist bereits so (siehe §184 StGB). Und »bloß sicherstellen« eines bestehenden Gesetzes macht man am Besten wie? Genau. Indem man das Gesetz anwendet die Täter verfolgt und zur Rechenschaft zieht.

Die Freiheit des Internets müsse gegen staatliche Einflussnahme verteidigt werden.

Worin genau besteht die Freiheit des Internets? Worin besteht die Freiheit einer Telefonverbindung? Das Internet ist — technisch gesehen — ein Medium zur Informationsübertragung und Kommunikation. Die Teilnehmer dieses Internets und die darin übertragenenen Informationen unterstehen der schon bestehenden Gesetzgebung. Genau so wie ich für eben diesen Text haftbar bin. Die Freiheit des Internets besteht in einem primär technischen Sinne, welche die traditionellen Beschränkungen für die Kanäle von Informationsbeschaffung, -weitergabe und Kommunikations verkleinert. Nur aus ebendiesem Grund kann hier ich zu dieser Replik ansetzen. Dessen ungeachtet verfällt die Haftbarkeit in zivil- oder gar strafrechtlichem Sinne nicht. Die Freiheit, wovon Herfried Münkler meint es wäre die Freiheit des Internets, die versucht wird zu verteidigen, ist die Freiheit, die auch im »realen« Leben verteidigt wird: Die Freiheit des Informationsaustausches, die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Informationsbeschaffung ohne Zensur.

Diese Position einer prinzipiellen Verbotsabwehr verbindet sich mit der Auffassung, in der virtuellen Welt des Internets hätten die Eigentumsansprüche, wie sie in der realen Welt erhoben werden, keine Geltung, sondern müssten einer kostenfreien Nutzung durch alle zugänglich sein.

Im diesem Abschnitt schwingt Herfried Münkler über zur Debatte über geistiges Eigentum, Online-Piraterie, Heidelberger Appell und Open Access und wirft die Gegner einer Internetzensur mit den Befürwortern von veränderten Nutzungsrechten in einen Topf. Da beide Debatten primär nichts miteinander zu tun haben, werde ich mich dazu nicht weiter äußern, da diese Vermischung und Verallgemeinerung nicht statthaft wäre. Das ist eine ganz andere Baustelle.

Es ist eine eigentümliche Schar, die sich unter dem Banner der Netzfreiheit versammelt hat. Einerseits kriminelle Geschäftemacher, die das Internet benutzen, um verbotene Produkte an den Mann zu bringen, und andererseits ein Ensemble von Freiheitskämpfern, die ihre anarchistischen (kein Staat!) oder kommunistischen Ideen (kein Eigentum) in der virtuellen Welt des Internets realisieren wollen.

Da das Internet kein rechtsfreier Raum ist, könnte ich Herfried Münkler für diesen Absatz belangen. Da ich aber die seine Meinungsfreiheit über meine Befindlichkeiten stelle, lass ich den Absatz einfach so stehen. Er spricht von selbst Bände.

Angelpunkt dieser Argumentation ist die Annahme einer ontischen Differenz, die Realität und Virtualität tatsächlich und wirksam voneinander trennt. Die Trennbarkeit beider Welten ist die Voraussetzung dafür, dass in der virtuellen Welt nicht gelten muss, was in der Realität unabdingbar ist: dass die Freiheit des einen an der Freiheit des anderen ihre Grenze hat und dass diese Einsicht die Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung ist.

Nun ist aber gerade die Nutzung kinderpornografischer Internetseiten ein Beleg dafür, dass der ontische Graben an einigen Stellen übersprungen werden kann: Die Bilder vergewaltigter Kinder entstammen der Realität; nur deswegen sind sie in der Virtualität kapitalisierbar.

Wenn Herr Münkler schon Begriffe wie »ontische Differenz« benutzt, will ich nur kurz darauf hinweisen, dass das »Sein« nicht ohne das »Seiende« und umgekehrt sein kann. Diese herbeifabulierte Trennung von Internet und Realität gibt es nicht, weder im realen/virtuellem Sinne noch im von ihm postulierten philosphischen Sinne.

Wäre Herfried Münklers Text nicht gespickt mit einem philosphischem Verweis und wäre Kinderpornografie und Zensur nicht so ein ernstes Thema würde ich seinen Text als zu ignorierende Polemik in einer mir unbedeutenden Zeitschrift abtun. Da dies aber nicht so ist: »Thema verfehlt, schlecht (bis gar nicht) recherchiert, durchgefallen«.

Wer hat Angst vor´m frobösen Rolf?

Die Scienceblogger, namentlich Ulrich Berger, zumindest schon mal nicht. Gerade der alternativmedizinische Bereich quillt förmlich über mit abstrusen Umdeutungen von wissenschaftlichen Begriffen wie Energien und Schwingungen, da ist es wenig verwunderlich, dass inzwischen auch die armen Quanten unter die Räder kommen. Dass das neue Werk Froböses über die “Quantenmedizin” von ihm auf dem inzwischen hinreichend bekannten Weg über selbstverfasste “Artikel” und deren Plazierung in allen möglichen Medien bekannt gemacht werden soll (die Links zu den früheren Versuchen seien zur erheiternden Lektüre empfohlen), nimmt da kaum Wunder.

Gestutzt habe ich allerdings schon, als Froböse als Zeugen und führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet Prof. Dr. Jürgen Waldmann von der TU Chemnitz anführte, seines Zeichens Mediziner (angeblich). Dass “unsere” ehemalige Uni inzwischen eine medizinische Abteilung besitzt, war mir zumindest neu, sonst hätte ich damals vielleicht doch lieber Quantenmedizin anstatt Geschichte studiert. Scheint ja das nächste große Ding zu werden, wenn man Herrn Froböse Glauben schenkt und wer würde das nicht…

HowTo an FAQ about the textpattern shopping cart plugin yab_shop

This FAQ is outdated. You can use it for general questions. For specific questions please use the plugin help!

Due some maybe unclear plugin help or the lack of documentation of yab_shop I want to introduce the basic functionality of the plugin with a guide how to set up a simple shop and a — hopefully useful — FAQ section. I will try to continue this page with some information that are useful, so it’s not complete this time. If you have useful guides or information on how to set up this or that scenario, feel free to contact me or use the comments below, so I can complete this page, bit by bit.

If you think the textpattern cms and yab_shop rocks, be kind and donate! Donating is a fine way to say »Thank you«.

For Textpattern: Donate here!
For yab_shop: Donate here!

Some requirements of using yab_shop

  1. an installed and working textpattern cms on you webhosting
  2. some knowledge of textpattern tags <txp:... />
  3. some knowledge of how textpattern manage a site structure (mean section, pages, forms, articles etc.)
  4. knowledge of how to install textpattern plugins

Setting up a simple shop (with yab_shop v0.7.0 and above)

Step 1
Download the plugin yab_shop.

Step 2
Install and activate the yab_shop_core, yab_shop_admin and yab_shop_third_party.

Step 3
Go Presentation->Pages and create a page called checkout and place <txp:yab_shop_checkout /> as content.

Step 4
Go Presentation->Sections and create a section called checkout with using the page checkout.

Step 5
Go Presentation->Pages and add the tag <txp:yab_shop_cart /> in all sections which will include your product articles and in section page checkout. In doubt place it in every section page. This tag will output a little cart, so it will be useful to place in a sidebar.

Step 6
Go Presentation->Forms and add in your article form (maybe default) the tags <txp:yab_shop_price /> and <txp:yab_shop_add />. So maybe it looks like this:

<h3><txp:title /></h3>
<p>Price: <txp:yab_shop_price /></p>
<txp:yab_shop_add />
<txp:body />

Step 7
Create an »Thank-You-Article« or Page. This will be showed after an successful shop order.

Step 8
Go Admin->Preferences->Advanced and set up Custom Field with Price.

Step 9
Go to Extensions->Yab_Shop common preferences and edit the configuration with the following:

»Name of the checkout section«: checkout
»Checkout thank-you-site (Full URI)«: http://domain.tld/thanks/thank-you
»Name of the custom field price«: Price
»Admin Mail (Receives the orders)«: your email address

The other entries can be edited on your own. See the plugin help of yab_shop_admin for details!

Step 10
Go Content->Write and create your first product! The section doesn’t matter. You can arrange your products in many sections if needed, it only shouldn’t be the checkout section. The price for the product can be added in your created custom field.

Now you can add more and more products and — hopefully — make some money.

FAQ

Can you implement this or that feature?
Feel free to ask in the forum thread for this plugin. Some features are very special so probably they will never be impemented. I want yab_shop as light, flexible and efficient as textpattern is. For some other features maybe another plugin will work (in conjunction with yab_shop).

Can you help me with setting up the shop or with a feature I want to implemented?
Due yab_shop is a hobby project my time is limited, but I’m trying to help if I can.

I discovered a bug in your yab_shop, what should I do?.
Please contact me here or in the forum thread. I’m always interested in bugfixing and open for suggestions.

Will there be an admin interface?
Yes, it’s planned.

Can I set up yab_shop with credit card payments?
No. There are too many solutions for different countries and companies. Maybe one or two will be impleneted sometimes.

yab_shop doesn’t support my currency. Can you include this?
Tell me your country and currency (use the forum thread, please) so I can add these to the supported currencies.

The cart will only be updated with added products after a page reload. What’s wrong?
Go Admin->Preferences->Advanced and set Send "Last-Modified" header? to »No«.

Your English is crappy!
Yep! You’re right. Feel free to correct sentences, would be nice.


Comments for this entry are disabled for a while, ‘cause of massive spam. If you have questions or suggestions use the forum thread instead, please!

Kurz mal weg gewesen

Kaum schreibt man mal einen Monat keinen Eintrag ins Blog, tummeln sich hier auch schon die Spammer in den Kommentaren.

Also liebe Spammer: Verpissen, sonst setzt Hiebe!

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