Weblog-Update

Endlich hab’ ich ‘mal Zeit gehabt das Textpattern auf den neuesten Stand zu bringen. Das Weblog lief bis jetzt noch auf Version RC4. Da das Update auch einige Änderungen bezüglich des CSS im Kommentarbereich mit sich brachte, hab ich ebenfalls das Layout ein wenig geändert. Es ist noch etwas spartanischer geworden und für die Lesbarkeit hab ich einige typografische Änderungen vorgenommen.

Falls irgendwo was klemmt oder bescheiden aussieht, bitte Bescheid sagen!

Why KDE rules

Nochmal zum Thema KDE. Hier ein interessanter Artikel, der ebenfalls für KDE votiert.
»Why KDE rules«
Sehr subjektiv, aber nicht weniger richtig. Sind einige Dinge dabei, die ich noch nicht wusste. Aber was ich wusste: amaroK ist wirklich der beste Audioplayer. Ehrlich!

(via: NewsForge)

Annalen 1514

(Fol. 45b)

1514

Nach Sant Michaels tag ist di grosse schatzung ader schindung uber arme leuth, erbärmlich zu sagen, erstlich angefangen, den man nennet den zenden aller getrenk gescheen unser lantfursten di zeit regirend Herzog Hanßen.

(Randbemerkung: Proh pudor pessimus principum abusus in suossubditos.)

Den 11 tag Novembris ist der Bischoff Magdeburgensis Halberstadensis etc. auch zu erzbischoff Maguntiae erwelt wurden mit grossem geprang gen Metzen kommen am tag Martini und also sein ampt vorendet.

Einsatz in vier Ecken

Der schon immer mal mehr mal weniger sublim geführte (Konkurrenz-)Kampf zwischen den beiden Opensource-Desktopsystemen GNOME und KDE bekommt neuen Zündstoff. Linus Torvalds selbst gibt in der GNOME-Mailinglist den Auftakt:

I personally just encourage people to switch to KDE.
This “users are idiots, and are confused by functionality” mentality of Gnome is a disease. If you think your users are idiots, only idiots will use it. I don’t use Gnome, because in striving to be simple, it has long since reached the point where it simply doesn’t do what I need it to do.
Please, just tell people to use KDE.
(Link)

No. I’ve talked to people, and often your “fixes” are actually removing capabilities that you had, because they were “too confusing to the user”.
That’s not like any other open source project I know about. Gnome seems to be developed by interface nazis, where consistently the excuse for not doign something is not “it’s too complicated to do”, but “it would confuse users”.
The current example of “intentionally not listed in the printing dialog, the usability team of GNOME was against listing these options.” is clearly not the exception, but the rule.
Jeff, if the explanation had been “exposing PPD features is too hard, we need developer manpower”, I’d have understood. THAT is what open source projects tend to say. Not “powerful interfaces might confuse users and not look nice”.
If this was a one-off, I’d buy it. But I’ve heard it too damn many times. And only ever from Gnome.
The reason I don’t use Gnome: every single other window manager I know of is very powerfully extensible, where you can switch actions to different mouse buttons. Guess which one is not, because it might confuse the poor users? Here’s a hint: it’s not the small and fast one.
And when I tell people that, they tend to nod, and have some story of their own why they had a feature they used to use, but it was removed because it might have been confusing.
Same with the file dialog. Apparently it’s too “confusing” to let users just type the filename. So gnome forces you to do the icon selection thing, never mind that it’s a million times slower.
(Link)

Annalen 1514

(Fol. 44b)

1514

Litera dominicalis fuit A

Am Sontag letare ist gekröneth wurden zu Bischofflicher würde der Hochgeborne Furst und her Adolphus von Anhalth.

Sein vorgeher mit namen Thilo von Drath (Trotha) hath seher ein lange zeit regireth.

(Sontag letare = 26. März)

Den Freitag vorn Plamentag ein thurstiger pauer, gewonet nahe bei Gera, hat tödtlich vorseret den Official zu Zeitz in eigener seiner behausung mit namen Cyriacus VI. Welcher theter den Sonobent dar nach ist gefangen.

(Freitag vorn Plamentag = 7. April
Randbemerkung: Foelix rusticatis, quae et ipsa sapere incipit nephas clericorum.)

(Fol. 45a)

Ist der Achtwar und Hochgelarth Doctor N. Pobenczan, einer aus den öwersten praelathen und regenthen (magistratus Erfordensium) jhemmerlich zu sagen gethetet wurden. Dan durch die henger und ungütige queler in in 4 stuck haben zurissen awer getheilet. Sulchs von neits wegen gemeines bufels (Pöbels) (alß etzlich sagen) unschuldiglich gelieden, gescheen den letzten tag den Mondes Mai.

(Randbemerkung: Sic enim vulgus ac hand aliter et iudicat et facit.)

Ecce doctor Bobenczan dividitur et nemo considerat.

In der nacht, do man pflegt zu halden das Fest, awer wie mher gewonlich, die Schlemmerei Burkhardi, ist von etzlichen des Adels ein dorf genanth perlsdorff, mit feuer vortilliget, Der Erfordischen von wegen ires unvorsichtigen handels, welcher iderman ist mher dan überig kundig.

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