Welche Rechtschreibung in akademischen Abschlussarbeiten?

Alexander lässt darüber abstimmen, welche nach welcher Rechtschreibung er seine Dissertation abfassen soll.
Ist natürlich auch eine Möglichkeit. (via: Moe)

Natürlich muss ich mir darüber auch noch Gedanken machen, in welcher orthographischen Regel ich meine Abschlussarbeit abgeben werde. Hm, wie wär’s in beiden Varianten? Also in alter Regelung schreiben und bei Bedarf Fußnoten einfügen, in der man den Satz nach in neuer Orthographie wiederholt.
Am einfachsten wird aber wohl sein: Den Prof fragen! Aber ich kenne die Antwort für mich schon: Das ist mir egal.
Nagut, dann kommt halt zur ehrenwörtlichen Erklärung noch ein Satz hinzu: »Mehr oder weniger nach Neuer Rechtschreibregelung!«

Hm

Ich hab’ noch keine 30 Seiten geschrieben und schon sowas wie ‘ne Schreibblockade. Voll doof!:-/

Designänderung

Ich hab’ das grüne Design wieder zum Standard gemacht. Eclipse ist zwar schön, aber im Tageslicht echt fast nicht zu lesen. Vor allem, wenn die Sonne genau auf den Moni klatscht.
Ist mir gestern nach dem Fensterputzen aufgefallen. -D”

Nachtrag: Bevor jemand fragt »Wie, was, welches Design?«: Einfach mal den oder die Cookies namens »style«, der von der Domain www.yablo.de kommt, löschen!

Quellenaufnahme oder nicht?

Wie schon erwähnt schreib ich gerade an meiner Magisterarbeit. Dabei überleg ich mir, wie ich den Quellenteil darin unterbringe. Normalerweise nimmt man ja nur die Quellen mit auf, die man auch in der Arbeit verwendet hat. Wenn ich eventuell statistische Aussagen über die Quelle machen möchte, womit ich aber sehr vorsichtig bin, da ich nur alle 10 Jahre ein paar Samples aufgenommen habe, dann brauch ich auch nicht die gesamten Quellen mit abzudrucken. Aber: Ich saß für die Aufnahme der Quellen, d.h. deren Transkription, 2-3 Monate im Archiv und finde schon, dass diese Zeit (und Mühe) in einer Qualifikationsarbeit, was anderes ist eine Magisterarbeit ja nicht, honoriert werden sollte. Ein weiterer Grund ist eine eventuell weiterführende Arbeit mit der Transkription auch für andere Wissenschaftler oder Interessierte. Die Quelle, also das Buch, ist nämlich bisher vollkommen unbearbeitet. Es gibt nichtmal eine Quellenbeschreibung und erst ca. 1% ist bisher transkribiert worden und diese auch noch auf verschiedene Arbeiten verteilt. So wäre das für ähnliche Forschungen schon interessant.
Allerdings schwillt mit der kompletten Quellenaufnahme die Arbeit auf grob geschätze 150-170 Seiten an. Kann man das überhaupt noch bezahlbar binden lassen (vor allem weil ich 5 Exemplare benötige)? Funktioniert da eine Heissleimbindung noch? Da hab ich mich noch nie kundig gemacht.

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