MountainKing am 13. Dezember 2009
Dass bei Neuinstallation oder Update von Software der Rechner (bzw. Windows) neu gestartet werden muss, ist zwar inzwischen immer mehr die Ausnahme, kommt aber hin und wieder doch vor. Die Frechheit, den Rechner ohne jeglichen Hinweis oder Rückfrage allerdings einfach neu zu booten habe ich allerdings gerade zum ersten Mal erlebt. Vielen Dank an die Logitech-G15-Software.
Technik | [2]
Trencavel am 20. September 2009
yab_email is a tiny Textpattern CMS-Plugin for obfuscating and defuscating email adresses to prevent harvesting email adresses.
This plugin will use jQuery and is based on the jQuery plugin Email Defuscator.
Download
yab_email_v0.4.txt
Plugin help
This plugin requires the jQuery Javascript-Framework is called in the site.
Tags
<txp:yab_email />
Obfuscate a given email address.
| attribute |
default |
description |
| email |
name@example.com |
An email address, that will be obfuscated. |
| text |
not set |
Linktext for a created hyperlink. |
| at |
at |
Text between the created parantheses in the obfuscated email address. |
| set_js |
1 |
Return the javascript for defuscating. |
| class |
yab-email-link |
Class for generated span. |
| link |
1 |
If no attribute ‘text’ is given and link=“0” so a mailto link will not be generated. Output will be a <span>. |
<txp:yab_email_javascript />
Defuscate the obfuscated email address.
If you don’t want do display the defuscating javascript — f.i. if you want to obfuscate/defuscate more than one email address or if you call the jquery.js at the bottom of your page — so you can supress the javascript output by the attribute set_js="0". And with the tag <txp:yab_email_javascript /> you can output the javascript on your own.
| attribute |
default |
description |
| class |
yab-email-link |
Class for generated span. If you call <txp:yab_email_javascript />, be sure the class is same as used in <txp:yab_email />. |
| link |
1 |
If no ‘text’ from <txp:yab_email /> is given and link=“0” so a mailto-link will not be generated. Output will be a <span>. |
Changelog
- 2009-09-20 v0.1
- 2009-09-20 v0.2
- bugfix: releated DOM load
- 2009-09-20 v0.3
- feature: added class attribute
- bugfix: style in plugin help
- 2009-09-21 v0.4
- bugfix: fixed XHTML validation errors
- feature: added new attribute link
Textpattern | [4]
MountainKing am 14. Dezember 2008
…haben Konsequenzen, wie man bei “The IT Crowd” erfahren kann. Die Serie über zwei Computernerds im Keller einer großen Firma dürfte hierzulande noch nicht sehr bekannt sein, ist aber, abgesehen vom manchmal etwas zu hysterischen Agieren der Departementchefin durchaus empfehlenswert. In der oben verlinkten Folge geht es übrigens darum, dass Moss, einer der beiden Helden durch ein kleines sprachliches Mißverständnis in einer Anzeige nicht bei einem Kochkurs landet, sondern von einem cellospielenden deutschen Kannibalen verspeist werden soll. Was würden die Engländer ohne uns nur machen…
Medien |
Trencavel am 6. September 2008
Ende August wurde bei mir von Netcologne die Multikabelverbindung von PPPOE auf DHCP umgestellt. Ist ja alles schick! Problem: Mein alter 4-Port-Router von EDIMAX konnte mit den vom Netcologne-DHCP vergebenen Lease-Times für die IP nix anfangen. Und so gab es jede Stunde eine neue IP, die natürlich mit einem Verbindungsabbruch verbunden war. Das nervt dann schon etwas.
Ich konnte konnte zwar per TELNET auf den Router aber Einstellungen am DHCP-Client waren da nicht zu machen, nur den DHCP-Server konnte man umstellen, sogar mit Lease-Times. Ansonsten war das TELNET recht kastriert.
Bei den bekannten Hardware-Dealern konnte auf keiner ‘was mit dem technischen Zeug anfangen. Also entschloss ich mich mal billig anzufangen und hab mir einen DSL-/Kabelrouter von LevelOne gegönnt. Laut Beschreibung sollte dieser als DHCP-Client funktionieren. Aber das hat ja nix zu sagen. Mein alter EDIMAX konnte das auch — mehr oder weniger. Der hat halt nur die Lease-Times für die IP-Vergabe nicht erneuert (DHCPRENEW bzw. DHCPREQUEST).
Versuch macht kluch!
Und siehe da! Der kleine LevelOne-Router macht genau das, was er soll: Die IP-Verleihzeit (Lease-Time) verlängern und routen. Wireless ist er nicht, aber genau deswegen habe ich ihn mir auch ausgesucht. Klein mit nur den nötigsten Funktionen.
Sollte also noch wer Probleme mit den Lease-Times des Multikabel-DHCP haben:
Der Router ist der LevelOne FBR-1418TX und kostet beim Hardware-Dealer Ihres Vertrauens um die 15,- €.
Und nein, ich wurde für diesen Beitrag nicht bezahlt und kenne auch keinen bei LevelOne.
Technik |
Trencavel am 10. April 2008
Holla, diese Meldung hat mich heute ‘nen halben Tag gekostet.
Also falls Ihr so eine Meldung bei Euren PHP-Scripten bekommt und ein 500-Status wegen möglicher Miskonfiguration zurückgeliefert wird, liegt das mit großer Wahrscheinlichkeit an falschen (nicht unbedingt fehlenden) Dateirechten.
Bei mir war folgendes der Fall:
PHP läuft als CGI, Apache greift also mit Userrechten auf die Dateien zu. Beim Hochladen bzw. Entpacken der Dateien werden diese auch fein dem user zugeordnet.
Aber:
Den Dateien waren natürlich vorher schon Zugriffsrechte zugeteilt gewesen. In meinem Fall die Rechte, die auf einem anderem Webserver benötigt wurden. Und das war hauptsächlich 664 — aber auch teilweise ganz krudes Zeuch wie 766.
So weit so unspektakulär. Da ich die Dateien aber als gezipptes tarball-Archiv hochgeladen und auf dem Server entpackt habe, sind die Berechtigungen beibehalten worden. Ist auch noch alles normal.
Das Problem, was sich bei mir auftat: Bei allen Dateien mit zuviel zugewiesen Rechten, wurden mit dem premature end of script headers-Fehler quittiert. Nach Änderung der Dateirechte auf 644 lüppt nun alles wieder. Also Owner darf Lesen/Schreiben, Gruppe und Rest darf nur lesen.
Nota bene: Von 777 lässt man lieber die Finger. Das kann man höchtens mal temporär zum Testen/Debuggen vergeben. Ansonsten ist das böse … ganz böse!
Technik |
Trencavel am 9. April 2008
Da ist es ja: U+1E9E.
Ich bin ja mal gespannt wie die ersten Font-Varianten davon aussehen.
Ein paar Informationen zum VERSAL-ESZETT gibt’s im entsprechenden Wikipedia-Artikel.
(Via: Heise)
Technik |
Trencavel am 6. April 2008
Bisher hatte ich ja immer GIMP benutzt, wenn ich Layouts und so Kram entworfen habe. Logischer tut man sich damit verdammt schwer, weil — wie der Name schon sagt — GIMP ein Bildbearbeitungsprogramm und somit pixelbasiert ist. Also schnell irgendwo eine Rahmenfarbe oder gar Schlagschatten ändern: Is’ nich’!
Runde Ecken an ein »Objekt« pappen, Füllfarbe entfernen und das Ding dann mal Vergößern oder Verkleinern – is’ auch nich ohne erheblichen Aufwand durchzuführen.
Bisher hatte ich ja noch nie mit einem vektorbasiertem Grafikprogramm gearbeitet. Aber die Tage habe ich Inkscape für mich entdeckt. Was soll ich sagen: Macht einfach nur Spaß!
Schnelle Änderungen am Layout oder an Farben gehen ziemlich schnell. Größenänderungen ja sowieso, weil ja mit Vektoren gebarbeitet wird. Zur Not kann man ein Objekt oder auch die Gesamte Fläche gleich in der richtigen Größe exportieren, z.B. als PNG und dann mit GIMP sein Unwesen weiter treiben.
Schade, dass ich das erst jetzt so richtig für mich entdeckt habe, hätte mir einiges Pixelgeschiebe erspart. Auf alle Fälle sollte ich mich damit tiefer beschäftigen, weil wie immer benutzt man irgendwie nur 10-20% des Funktionsumfanges.
LinuxOSS |