Browsertest

Hier hat sich jemand die Mühe gemacht und unter Windows, MacOS und Linux die meistgenutzten Browser zu testen. Aber diesmal nicht auf Sicherheit oder auf Umsetzung irgendwelcher Standards sondern auf Geschwindigkeit. Zusammengefasst:

So overall, Opera seems to be the fastest browser for windows. Firefox is not faster than Internet Explorer, except for scripting, but for standards support, security and features, it is a better choice. However, it is still not as fast as Opera, and Opera also offers a high level of standards support, security and features.

On Linux, Konqueror is the fastest for starting and viewing basic pages on KDE, but as soon as script or images are involved, or you want to use the back or forward buttons, or if you use Gnome, Opera is a faster choice, even though on KDE it will take a few seconds longer to start. Mozilla and Firefox give an overall good performance, but their script, cache handling and image-based page speed still cannot compare with Opera.

On Mac OS X, Opera and Safari are both very fast, with Safari 2 being faster at starting and rendering CSS, but with Opera still being distinguishably faster for rendering tables, scripting and history (especially compared with the much slower Safari 1.2). Camino is fast to start, but then it joins its sisters Mozilla and Firefox further down the list. Neither Mozilla, Firefox nor IE perform very well on Mac, being generally slower than on other operating systems.

On Mac OS 9, no single browser stands out as the fastest. In fact, my condolences to anyone who has to use one of them, they all perform badly.

Und außerdem ist Lynx schneller als Links. Nur sollte man bei der Benutzung aufpassen, dass man nicht verhaftet wird.

Kommentar- und Trackbackspam verbannt

Ok, Kommentarspam hatte ich hier überhaupt nicht, dafür aber jede Menge Trackbackspam. Ralf hat schon sein Textpattern-PlugIn mit einer Moderationsfunktion versehen. Aber: Ich mag erstens Moderationen nicht – da müsste ich auch jeden Tag reinschauen und 30 Spams löschen – und zweitens werden die Spams in den »recent comments« dennoch angezeigt; modiert oder nicht. Also andere Lösung:
Die ständig wechselnden IP-Adressen lassen auf ausgiebigen Proxygebrauch schließen. Also nehm’ ich mir meine htaccess und schreib’ unter

RewriteEngine On
RewriteBase /

ein

RewriteCond %{HTTP:VIA} \.
RewriteRule ^trackback.php - [F,L]

Da fast alle Proxyserver ein http_via im Header mitsenden (ok, außer wirklich anonymisierte, aber die sind echt rar) schließe ich damit Proxybenutzer von der Benutzung der trackback.php aus. Also wer mich trackbacken möchte, sollte diesen nicht über einen Proxy absetzen. Ich würde gern den Spammer über seine Proxybenutzung einschränken, leider schweigt da das Log vom Apache.
Ich hoffe, ich hab’ hier keinen Denkfehler gemacht. Mal schauen!
Nachtrag:
DocX hatte auch das Problem und konnte den Spammer als Pinappleproxy-Nutzer einschränken. Also flux umgeändert in:

RewriteCond %{HTTP:VIA} ^.+pinappleproxy
RewriteRule ^trackback.php - [F,L]

Somit sollte nur der Pinappleproxy-Nutzer vom Trackback ausgeschlossen werden.

Spamattacke

So. Mittlerweile hat sich hier nicht nur Refererspam eingefunden, sondern leider auch noch der erste Trackbackspam. Die Funktion schalte ich für einem Monat erst einmal ab. Weil dann hab ich meine Prüfungen hinter mir und kann mich um Lösungen bemühen. Davon abgesehen, hat es eh noch keiner benutzt.
Das nervigste am Refererspam ist, dass es nicht nur die Seite verschandelt (ok, das könnte ich ändern, indem ich die »recent referer« rausnehme), sondern auch die komplette Seitenstatistik. Auf meinem kleinen Blog macht der Spam nämlich mehr als doppelt so viel der Hits aus, trotz der Eingrenzung über die htaccess. Aber damit rennt man leider eh nur hinterher.

Der Werbeblock

Wer sich über längere Zeit im Internet bewegt, hat natürlich sehr schnell festgestellt, dass man unausweichlich und ganz ohne eigenes Zutun und Verschulden mit pornographischen, gewaltverherrlichenden und wehrkraftzersetzenden Inhalten konfrontiert wird. Unzählige verzweifelte Bitten und Appelle an die zuständigen Stellen verhallten bis zum heutigen Tage ungehört, obwohl nur härteste staatliche Maßnahmen hier wirklich definitiven Schutz bieten könnten. Deswegen ist es nötig, diese Interessen noch viel mehr zu bündeln und politischen Druck zu erzeugen, denn auch uns als Bloggern liegt natürlich die psychische Volksgesundheit ganz besonders am Herzen. Zum Glück steht jetzt auch endlich die passende Technologie bereit, um das Internet für alle Zeit in einen Hort virtueller Sonnenaufgänge und duftender Waldwiesen zu verwandeln. Darum empfiehlt YABLO Omnicleaner und fordert alle Leser auf, die auf der Herstellerseite zu findende Petition zu verwenden, um Abgeordnete und Behörden endlich wachzurütteln und zur Verbreitung dieser Software zu verpflichten, damit endlich, ENDLICH auch mal jemand an die Kinder denkt.

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