Hintergrund

Liebe Webdesigner, Homepagebastler und Blogger (bes. Bloganbieter),

bitte schaut nach, ob Euer body-tag mit einer Farbangabe versehen ist. Egal ob im tag, als CSS oder selbtsgemalt. Es darf auch ein Bild sein, wobei Tapeten wieder besonders beliebt sind. Nicht bei jedem ist weiß die Standardhintergrundfarbe. So kann es nämlich passieren, dass der eigentliche Effekt der gestaltete Webseite verpufft und die Seite ziemlich beschissen aussieht.

Ach ja: Gleiches gilt auch für jegliches Formularfeld (textarea, form, input).

In diesem Sinne

Annalen 1455

(Fol. 7b)

1455

Sein gestolen wurden durch Kunzen von Kauffen, unser gnedigsten Hochgebornen Fürsten Ernestus und Albertus gebruder, zu Aldenburg von dem Schloß, in ihrer kintlichen jugent.

up to date

Nachdem ich meine Arbeiten mehr oder weniger abgeschlossen habe, hab’ ich heute gleich die Gelegenheit dazu genutzt, um das Weblog zu aktualisieren. Sprich: Ein Update auf Version 0.7 der Weblogsoftware XE/3 von Murphy. Sehr neu und fein ist das Bookmarklet, was ich aber nicht nutze. Und auch neu ist die Anti-Kommentarspam-Funktion. Find ich gut, obwohl ich von Spam bisher verschont geblieben bin.

Ein Wermutstropfen ist die nicht strikte Trennung von Content und Scripting. Zum Ändern des Aussehen von Trackbacks, Kommentaren und Formularen muss man leider in den PHP-Dateien rumschreiben. Ist aber nicht weiter schlimm, da ich die nur bei neuen Versionen anpassen muss. Eher stört mich die Behandlung der Kategorienabfrage. Normalerweise werden die letzten 10 Einträge bei mir angezeigt, und dann wenn man weiter zurück will, geht es in den weiteren Zehnerschritten zurück – allerdings in Zehnerschritten auf alle Post bezogen. Wer das nicht weiß, hört beim dritten Schritt zurück auf, obwohl eventuell noch mehr Posts erscheinen. Aber selbst die ersten 10 zurückliegenden einer Kategorie werden bei mir leider nicht durchgängig angezeigt, wie die Kategorie Urfehde zeigt, da wird leider von hinten angefangen mit dem Anzeigen. Aber vielleicht nimmt sich Murphy dieser Problematik für die nächste Version an.

Die ewige Suche nach dem Gral

Der Gral scheint vermutlich so eine Art medialer Archetypus zu sein. Seit mindestens 1000 Jahren wird der Gral in irgendeiner medialen Form verwurstet. Mal gut, mal weniger gut, mal grausig. Dabei scheint er nicht nur Gläubige anzusprechen. Selbst die vermeintlichen Atheisten zieht er in seinen Bann; vielleicht mit der leisen Hoffnung, dass doch von irgendwo her ein Lichtlein kommt. So wird der vermeintliche Gral mehrfach auf der ganzen Welt vermutet, um dann doch wieder die Fundstelle zu falsifizieren. Die Suche muss ja weitergehen. Es ist aber auch interessant. Genau der richtige Genremix. Ein wenig Ur-Christentum, ein wenig Mystik und Magie, dann viel Mittelalter und natürlich – ohne ihn geht’s gar nicht – Arthus.

Und so gibt es auch dieses Jahr gibt ein neue Fernsehsendung; in Zusammenarbeit von der Welt und dem ZDF. Und genauso werde auch ich wieder in die Röhre schauen – ein Plasma kann ich mir nicht leisten ;-) – und gebannt die immer selben Geschichten, die ich schon tausendmal gelesen, gehört, gesehen hab, verfolgen. Immer mit der Hoffnung Neues zu hören, aber dem Wissen mich bestätigt zu sehen.

Annalen 1454

(Fol. 7b)

1454

Ist gehalden wurden alhir zu Zwigkau das Capitel, welchs di geistlichen veter nennen provinciale am tag Johannis des teufers.

1454

HAben herzog Friderich und Wilhelm zu Leiptzitz, in schatzung weiße, einem iztlichen heubt aufgelegt im zureichen 2 gr.

(tag Johannis des teufers – 24. Juni)

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