Archivgebühren

Eingentlich wollt’ ich ja nicht jammern. Ich dachte, dass das die Gebühren normal wären: Nämlich die in der Gebührensatzung des Stadtarchivs Zwickau. Wenn ich also den Liber Proscriptorum (bestehend aus 119 Blatt, ohne Deckblätter etc.) im Stadtarchiv fotographieren möchte, bin schonmal locker 243 Euronen los. Für die Bildbearbeitung muss ich Rekto und Verso einzeln als Bild vorliegen haben (wegen der Qualität). Fotographiert hätte ich es deswegen gerne, um auch mal von ausserhalb Rat einzuholen und um die Transkription nach Hause verlegen zu können. Eingescannt wird das Buch nicht, da vom Archiv eine Notverfichung vorgesehen ist, kein Scan. Allerdings ist der Microfiche für mich unbrauchbar, da qualitativ sehr schlecht.
Warum klage ich nun? Im netbib weblog stellt man fest, dass man in der Wiener Stadtbibliothek 0,35 Euro pro Bild bezahlt, was, wie richtig festgestellt, fürs eigene Aufstellen der Kamera und drücken des Aulösers auch schon viel zu teuer ist.

Dann werd’ ich jetzt mal ins Archiv gehen.

Bitte den Nachtrag zu diesem Post beachten!

Online-Debugger

AskIgor beruht auf Delta Debugging und sucht online nach Programmfehlern, zeigt eine Diagnose und bietet, wenn vorhanden, eine Fehlerbehebung an. Ist aber derzeit nur für Linux-Executables verfügbar, interessant allemal. Werd’ ich mal im Auge behalten, vor allem, da die Datenbank ja auch stetig wächst.

ColorMatch Remix

Ein praktisches Werkzeug für die Farbauswahl bei Webseiten. Der ColorMatch Remixer. An einem Beispiel kann eine Farbauswahl sofort begutachtet werden. Gewählte Farbkombinationen können bequem abgespeichert werden.

(via: netbib)

Aktueller Screenshot

Hab’ die letzten Tage mein KDE angepasst. Etwas entrümpelt und umgebaut. Sieht nun so aus:

Wo ich das Hintergrund her hab’, weiss ich beim besten willen nicht mehr. Auf irgendeiner Wallpaperseite, glaub’ ich zumindest. Dann 3 Karamba-Themes:



2mal die Konsole (xterm) und einmal SIM.

Aufrüsten

CPU: AMD Athlon64
Board: ASUS-Board mit K8 T800 Chipsatz
Graka: Nvidia FX 5600
HDD: Western Digital Raptor (SATA, 10k rpm, 72 GB)
DVD: Sony DRU-700A
Keyboard/Maus: Microsoft Wireless Optical Desktop Pro oder Logitech Cordless MX Duo

So sollte derzeit ein guter Linux-Rechner aussehen. Wer also in nächster Zeit seinen Rechner aufrüsten oder sich einen neuen zulegen will, sollte diese Empfehlungen evtl. beachten. Das wichtigste Kriterium für diese Auswahl ist der Support durch Treiber und deren Leistung; Danach folgen die allgemeine Leistung, der Preis, die Features, usw.
Meint Jem Matzan auf linux.com, der dort seine Hardwareempfehlungen ausspricht. Laut Artikel sollen die Empfehlungen von nun ab jeden Monat erscheinen.

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